Server & Software

Ein Server kann Hard- und Software sein

Der ursprünglichen Bedeutung folgend beschreibt ein Server eine Software, die Dienste etwa im Netzwerk bereitstellt. Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich jedoch durchgesetzt, bei der Hardware von Servern zu sprechen. Da wir Ihnen beides anbieten, unterscheiden wir auf dieser Seite, wo immer es nicht eindeutig ist zwischen „Server (Software)“ und „Server (Hardware)“.

Es gibt Server für unterschiedliche Aufgaben

Ein Server (Software) stellt Dienste für Nutzer bereit. Das ist beispielsweise der Webserver, der Ihnen diese Webseite ausliefert. Und wenn Sie uns eine Mail schreiben, wird diese von unserem Mailserver angenommen. Neben diesen bekannten Server-Typen gibt es viele weitere, etwa solche für

  • Dateiaustausch,
  • Kalender,
  • Kunden- und Benutzerverwaltung oder
  • Telefonie.

Ihnen allen gemein ist, dass sie an einer zentralen Stelle laufen und von allen Nutzern angesprochen werden können.

Interne Server können sich lohnen

In den letzten Jahren haben viele Anbieter begonnen mit „Cloud”-Servern zu werben. Bei diesem nicht ganz trennscharf umrissenen, dafür aber omnipräsenten Begriff mieten Sie meist nur noch die Rechenleistung auf einer Hardware in einem großen Rechenzentrum. Dieser Ansatz hat seine Berechtigung – aber häufig gibt es gute Gründe für interne Server. Die wichtigsten dürften sein:

  • Datenschutz und Datensicherheit – gerade wenn man mit sensiblen Daten arbeitet, ergeben sich aus Gesetzen oder Geheimhaltungsvereinbarungen Anhaltspunkte, die gegen einen externen Cloud-Server sprechen.
  • Netzwerkgeschwindigkeit – gerade bei vielen Mitarbeitern in einer Organisation oder schlechter Internetanbindung ist es notwendig Daten intern vorzuhalten.
  • Unabhängigkeit – bei gemieteten Diensten kommt es immer wieder vor, dass der Anbieter den Dienst aufgrund fehlender Rentabilität einstellt. Kunden sind in dem Fall die Verlierer.
  • Technische Notwendigkeit – es gibt Dienste, wie zum Beispiel Loginserver, die aus technischen Gründen kaum oder gar nicht im Internet betrieben werden können. Hier braucht es zwangsläufig einen internen Server (Software).

Wir beraten Sie gerne bei der Entscheidung, welche Dienste Sie intern betreiben sollten und welche Hardware dafür notwendig ist.

Serverdimensionierung ist wichtig

Dem Nutzer ist egal auf welcher Hardware ein Server (Software) seinen Dienst verrichtet. Er möchte Mitarbeiter verwalten und mit ihnen telefonieren, er möchte Dateien mit Kollegen austauschen und den Meetingraum buchen. Was er nicht möchte, ist ein grauenhaft langsamer Dienst, weil fünf Kollegen auch gerade Dateien ablegen. Wir dimensionieren die Hardware so, dass sie kostengüstig ist und dennoch genügend Leistungsreserven vorhält. Und wenn gewünscht bringen wir Ihnen die Server-Hardware auch direkt mit - der gesamte Dienst aus einer Hand.

Redundanz erzeugt (Hoch-)Verfügbarkeit

Genauso wenig möchten Sie, dass Ihre Organisation still steht, weil eine Festplatte kaputt gegangen oder ein Server abgestürzt ist. Doch leider geht auch die beste Festplatte einmal kaputt und auch ein gutes Servernetzteil brennt irgendwann vielleicht einmal durch. Durch Redundanzen, sprich doppelte Ausführungen von Hardware, können wir sicherstellen, dass Services auch beim Ausfall von Hardware weiter verfügbar bleiben – und das Monitoring uns benachrichtigt, weil Sie davon gar nichts mit bekommen haben. ;-)


Aus unserem Leistungsspektrum

  • Hardware
    • Server im Rack - und Towerformat
    • Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV )
    • Hardware-RAID zum Schutz der Daten bei ausgefallenden Festplatten
    • Yubikeys zur Zwei-Faktor-Authentifizierung zur Erhöhung der Sicherheit
  • Software
  • Dienstleistungen
    • Service-Level-Agreements mit garantierten Uptimes und Reaktionszeiten
    • Hochverfügbarkeitslösungen
    • Überwachung Ihrer Monitoringdienste
    • schneller Hardware-Austausch vor Ort

zur Startseite